Kaiser wird Bezirkskönig

 

 

 

Mit dem dritten Königstitel in Folge und der damit errungenen Kaiserwürde, wollte Wilhelm Kuntz seine Königsjahre mit der Kirmes 2019 abschließen.

 

Aber als König hat man auch noch die Möglichkeit weitere Titel zu erringen und so  nahm Kaiser Wilhelm am 10.04.2019 an seinem letzten Bezirkskönigsschießen teil. Die Freude über das letzte Königsjahr hat ihn noch einmal beflügelt und ihm ein gutes Auge und eine ruhige Hand verliehen. Mit 27 Ringen konnte er sich gegen seine durchaus starken Mitstreiter/in durchsetzen und nach 1973, 1977 und 2010 zum 4. Mal Bezirkskönig werden.

 

Jetzt ist der Weg frei, auch am 07.09.2019 zum Diözesan- und Bundeskönigsschießen in Paderborn anzutreten. Ein Titel, der in seiner Sammlung noch fehlt. Unterstützung findet er bei seinen Schützenkameraden, die ihn dorthin begleiten und die Daumen drücken werden. Wir wünschen ihm für dieses Schießen eine ruhige Hand und ein zielsicheres Auge.

 


 

 

Sebastianustag am 20.01.2019

Bericht von Dieter Amkreutz aus Giornale il mondo 

 

 

 

Kirmes in Bardenberg

 

Bericht von Dieter Amkreutz aus Giornale il mondo

 


 

Nachruf Fritz Faber

 

 

Im Jahre 1985 wurde Fritz Faber Mitglied der Bruderschaft. Im gleichen Jahr konnte die Bruderschaft den neuen Luftgewehrschießstand in der Alten Schule Am Kaiser eröffnen. Trotz seiner erst kurzen Mitgliedschaft hatte sich Fritz Faber aktiv an den noch verbleibenden Arbeiten beteiligt. Die Toilettenanlage im Dachgeschoss des Flures baute er zur Freude aller Besucher ein und der Weg zum Keller wurde endlich gespart. Für den Schießstand fühlte er sich nicht nur für bauliche Veränderungen verantwortlich, sondern sorgte auch lange Jahre dafür, dass immer genug Getränke vorhanden waren. Dem Schießsport verbunden und auch immer ein Förderer der Jugend, wählte ihn die Bruderschaft von 1988 bis 1991 zum 2. Schießmeister und 1996 für ein Jahr zum 2. Jugendwart.

Trotz aller Bemühungen und familiärer Unterstützung konnte er leider nie die Königswürde erringen. Den Ehrenkönigstitel holte er sich dafür im Jahre 1990 und 2002.

Für seinen unermüdlichen Einsatz zeichnete ihn die Bruderschaft bereits 1989 mit dem Silbernen Verdienstkreuz aus. 2000 folgte der Hohe Bruderschaftsorden. Mit einstimmigem Beschluss der Versammlung ernannte ihn die Bruderschaft 2014 zum Ehrenmitglied.

Wenn er auch nicht mehr aktiv am Vereinsleben teilnehmen konnte, freute er sich aber immer auf unser Schützenfest. So hielt der Festzug zum Wecken auch bei ihm an und es blieb ein wenig Zeit zum Trinken und Plaudern. Höhepunkt der letzten Jahre war immer der Große Festzug wo er uns mit seiner Frau Änni im Cabrio begleiten konnte. Seinen letzten Wunsch, das Wecken zur Kirmes 2018 noch zu erleben, können wir ihm leider nicht mehr erfüllen.

Wir haben nach 33 Jahren mit Fritz Faber ein Mitglied verloren, der sich dem Verein, auch als er aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Vereinsleben teilnehmen konnte, immer treu verbunden gefühlt hat.

 

 

 


 

 

Sebastianustag am 21.01.2018

 

Bericht von Dieter Amkreutz aus Giornale il mondo